Letzte Tage in Tejakula

Nach einer Woche in der Stadt, sind wir für die letzten Tage unserer Reise nochmals auf Bali. Diesmal ging es in den Norden nach Tejakula.

An der Küste, nur wenige Meter vom Meer entfernt, haben wir ein wunderschönes kleines Guesthouse gefunden, welches von Rya und Ingrid geführt wird. Um die kleine Anlage herum, gibts nichts ausser Kokospalmen, Bananenbäume und andere Pflanzen. Es ist sehr hübsch eingerichtet mit einem riesigen Pool zum Plantschen. Am Abend wird jeweils von zwei einheimische Frauen frisch gekocht. Entweder man lässt sich einfach überraschen oder gibt seinen Wunsch am Vorabend bekannt. Das beste Essen seit wir hier sind! 

Der Norden Balis, ist bekannt für seine Delfinschulen an der Küste. Etwa 1h entfernt von unserem kleinen Dorf gibt es ein riesen Angebot von Booten welche früh am Morgen auf die "Jagd" gehen, um Delfine zu sichten. Es strömen bis zu 50 Boote gleichzeitig ins Meer und kesseln die Delfine ein. Dies schreckte uns jedoch ab und daher haben wir uns entschieden das ganze mit einem einheimischen Fischer bei uns in der Bucht zu machen. Uns wurde aber gesagt, dass es schon ein wenig Glück braucht um so Delfine zu sehen. 

Morgens um 6 Uhr ging es dann mit einem sehr kleinen und engen Fischerboot raus auf das offene Meer. Nach einer Stunde und einem wunderschönen Sonnenaufgang, gaben wir die Hoffnung schon fast auf, diesen Tieren zu begegnen. Dann aber pfiff der Fischer, zeigte in eine Richtung und da waren sie. In der nächsten Stunde konnten wir dann etwa 5 Delfinschulen mit ca. 50 Tieren beim Wellenreiten und herumtollen beobachten. So kitschig es auch klingen mag, es war bezaubernd.

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© 2016 by severin bartholdi